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Erscheinungstermin am 11. April 2016 im Mosaikverlag

 

Ein Hund ist von Natur aus vollkommen – wenn er auch nicht immer perfekt zu unseren Erwartungen passt. Das gilt auch für Menschen: Auch wir erfüllen oft nicht die Anforderungen unseres modernen Lebens und sind dennoch vollkommene Wesen, solange wir im Einklang mit unserer Natur stehen. Maja Nowaks Erlebnisse mit dem urwüchsigen Hund Raida, der sich jeder Perfektion verweigert, stehen im Zentrum ihres neuen Buches und machen deutlich, wie Hunde uns lehren können, unsere Wahrnehmung zu schulen und zu dem zurück zu gehen, was in jedem von uns vollkommen ist.

Gewohnt humorvoll, tiefgründig und authentisch erzählt Maja Nowak von ihrem eigenen Wachsen und zeigt eindrucksvoll, warum Schulen für Hunde nicht nötig wären, wenn man ihre natürlichen Ressourcen erkennt, sich auf Vorhandenes bezieht und auf künstliche Modelle verzichtet. Dazu wären nur Schulen für Menschen nötig.

Sie demonstriert, wie verbindende Grenzen und die Wahrnehmung des anderen ermöglichen, dass Hunde und Menschen einfach so bleiben sollten, wie sie sind.

„Alle Verhaltensstörungen, ob bei Mensch oder Hund kommen in keinem Naturvolk und bei keinen Straßenhunden vor. Sie können sich nicht installieren, wenn ein Wesen Bedingungen hat, in denen es echt sein darf.“ (Maja Nowak)

In ihrem vierten Buch nähert sich Maja Nowak der Frage, wie Menschen sich nach dem Vorbild der Hunde wieder in ihrer Mitte aufstellen können. Für die Resultate interessieren sich inzwischen Hundehalter, Therapeuten, Pädagogen, Führungskräfte und Menschen, die einfach Sehnsucht nach sich selbst haben. 

(Quelle: http://www.maike-maja-nowak.de/#!buch/c12cf )